Der TV Ehingen sammelt Schrott

Im November 2025 hat der DHB-Bundestag die Einführung einer neuen, deutschlandweit-einheitlichen Verbandsmanagementsoftware beschlossen. Der Bundesrat hat diesen Beschluss Ende März 2026 in einer Sondersitzung bestätigt. Zur Einführung der neuen Software wird es ab dem 21. Mai eine deutschlandweite Kommunikationskampagne geben.
Im Fokus der neuen Software steht eine eineindeutige Handball-ID. Um diese zu erhalten, ist es notwendig, dass sich alle Personen (Spieler, Trainer, Abteilungsleiter, Schiedsrichter, Z/S, etc.) im System registrieren. Für Eltern bietet die neue Software die Möglichkeit, die Daten ihrer minderjährigen Kinder über einen "Elternaccount" zu verwalten.
Für die Migration der bestehenden Daten im bisherigen Verbandsmanagement Phoenix ins neue System iSquad, möchten wir euch schon heute bitten, eure Daten und Ansprechpartner in Phoenix zeitnah zu überprüfen und ggf. zu aktualisieren. Nur so kann die Qualität der Daten im neuen System gesteigert werden.
Wir freuen uns auf die Chancen und Möglichkeiten, die sich durch die neue Verbandsmanagementsoftware ergeben und sind gespannt, wie wir gemeinsam den Übergang in das neue System bewerkstelligen. Vielen Dank für eure Unterstützung!
René Takacs (Geschäftsführer Baden-Württembergischer Handball-Verband e.V.)
Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Verbands.
Starke Leistung trotz dezimiertem Kader
(js) Trotz der Niederlage konnten die Ehinger Handballer erhobenen Hauptes die Rückreise aus Meißenheim antreten. Sie brachten den Vizemeister an den Rand einer Niederlage und kämpften bravourös bis zur letzten Sekunde. Leider blieb die Überraschung am Ende aus und so steht der TV Ehingen am Ende der Saison auf einem hervorragenden siebten Tabellenplatz, punktgleich mit den beiden davor platzierten SG Pforzheim/Eutingen II und dem TuS Schutterwald. „Man hat wieder einmal gesehen, dass wir in der Tabelle weiter oben stehen könnten, wenn uns nicht das Verletzungspech einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte“, ordnet Ehingens Coach Lukasz Stodtko die Saison seiner Schützlinge ein. „Ich bin stolz auf das, was meine Mannschaft erreicht hat und sie kann ebenfalls Stolz auf die Leistung über die Saison gesehen sein. Unser Minimalziel war der Klassenerhalt und wir wollen die Leistung in der nächsten Saison bestätigen“.
Souveräner Marsch durch die Liga
(js) Mit dem 38:12-Sieg gegen den TV Meßkirch erreichte die Damenmannschaft in der Bezirksoberliga die vorzeitige Meisterschaft und wird in der kommenden Saison in der Landesliga antreten. Bislang ungeschlagen und nur zwei Unentschieden, so lautet die hervorragende Bilanz der Merk-Schützlinge.

Die Meistermannschaft: Obere Reihe von links: Amelie Hoffmann, Rosalie Auer, Annika Herrmann, Alina Küchler, Kathrin Merk, Emilie Steinert, Meike Güntert, Fabien Braun, Lana Haase, Lorena Beschle. Vordere Reihe von links: Manuela Palmieri, Sahra Kaiser, Whitney Rodi, Leonie Dreher, Benita Weber, Jenny Ilgenstein, Luisa Sartena. Auf dem Bild fehlen: Meistertrainer Erich Merk, Luisa Ackermann, Marielena Sepp.
Foto: Jan Schultz